Erlebnisbericht
AWI-Treffen am
11.12.2005
Acht
Wochen nach dem Einzug in
unser neues Heim war es soweit – das 1. AWI-Treffen im
Limburgerhof hat
stattgefunden...
In meiner Einstimmungsphase habe ich die 11:11-Engelkarten eingesetzt, mit der Absicht meinen speziellen Fokus für das Treffen zu erkennen und dadurch bewusst zu erleben. Es kamen die Karten ‚Göttlicher Ausdruck’, ‚Göttlicher Wille’ und ‚Ekstase’. Kombiniert mit meiner neuesten Lern-Affirmation „Gott und Göttin, möge Euer Wille in meinem Leben geschehen!“ wurde mir für mein Verhalten während des AWI-Treffens folgendes glasklar:
Ich darf alles loslassen
Ich darf vollkommen sein wer ich bin
Alles fließt
Alles ist offen und gestaltet sich
selbst
Es wird ein großes
Vergnügen (hihi)
Ja
und genau so habe ich es auch
erlebt...
Leila
traf zuerst ein und wir (Uwe
und ich) zeigten ihr mit großer Freude die
Veränderungen in unserer Heimstatt
die seit ihrem letzten Besuch gewachsen waren. Etwa 10 Minuten vor 15
Uhr dachte
ich „na, so langsam könnten sie
eintrudeln“ und zu meinem höchsten
Wohlbehagen kamen danach in ganz kurzer Abfolge Andrea, Dieter,
Annemarie,
Heidi, Evelyne, Joachim, Mechthild, Andromis, Karina, Ilona, Simone und
Hartmuth.
Zwischendurch
fragte mein Mann
(mit einem Hauch aufsteigender Panik) „wie viele Leute werden
das denn
noch?“ und ich antwortete ihm voller Zuversicht
„ich vertraue darauf, dass
exakt so viele Menschen anwesend sein werden, wie es unserem
höchsten Wohle
entspricht...“.
Oh,
es war so aufregend die erste
spirituelle Gruppe in unserem neuen Heim zu begrüßen
und die ‚Geschenke’
entgegen zu nehmen. Die Vorfreude auf das Kommende, lies mich die
Begeisterungsskala in schwindelerregende Höhen erklimmen.
Bevor dies mein
Wohlbehagen zu sehr belastete holte ich mich wieder zurück auf
ein
ausgewogeneres Maß und gönnte mir die Freude aus den
‚Geschenken’ in aller
Ruhe ein ansprechendes Buffet zu gestalten.
Inzwischen
kamen alle an. Jeder
fand ‚seinen Platz’ und baute sich sein
‚Nest’ in der ihm/ihr
entsprechenden Art. Es war spannend zu beobachten wie sich jeder
einbrachte. Übrigens
hat das Wohnzimmer eine außergewöhnliche Form und
ich lerne erst mit dieser
Form umzugehen. Mitten im Raum ist sowohl links, als auch rechts ein
Stück
Wand, so dass der schöne große Raum in seiner Mitte
etwas eng wird und fast
zwei Räume bildet. Obwohl ich sowohl energetisch, als auch
dekorativ einiges
unternommen habe die beiden Räume zu verbinden,
fühlte ich auch innerhalb der
Anwesenden zwei ‚Gruppen’.
Spannend
war auch sowohl die
Platzwahl von Ilona, die sich an eine der
‚einengenden’ Wände setzte als
auch mein Kommentar und Aufforderung an Simone sich ihr
gegenüber zu setzen.
Damit wurde die Einengung noch größer. Jetzt im
Nachhinein kamen mir die
beiden vor wir Sphinxen die ein Tor bewachten.
Hartmuth
hatte seine Trommeln und
sein Didscheridu mitgebracht. Er erfüllte meinen geheimen
Wunsch das Haus
‚einzuweihen’. Keine Ahnung, ob dieses Haus
(alleinstehend mit acht
Parteien) jemals in den Schwingungen von Trommeln schwelgen durfte,
aber ich fühlte
diese Sehnsucht in mir aufsteigen. Hartmuth entlockte seinen Trommeln
ganz
sachte und zärtliche Klänge, fast klagend mit einer
Portion Wehmut und doch so
liebevoll und tröstlich. Mit der Zeit stimmten sich die
Anwesenden ein (Dieter,
Andrea und Mechthild hatten auch ihre Trommeln dabei) und
ergänzten die
Klangvielfalt mit allerlei fröhlichen
‚Krachmachern’. Andrea reinigte
währenddessen
unsere Energiefelder mit weißem Salbei und jeder hatte die
Zeit in sich
anzukommen.
Danach
hatte ich meinen
‚Gastauftritt’ (endlich mal nervositäts-
und
angstfrei!) und begrüßte alle
Anwesenden; verkündete unter Anderem das Recht und die
Wichtigkeit seine
Bedürfnisse jederzeit zu
erfüllen und spielte Andromis den ‚Ball’
zu in der Absicht dem
Tagesordnungspunkt ‚11:11-Mudras’
Raum
zu geben.
Bemerkenswert
war das Platzbedürfnis
von Andromis dem ich Rechnung trug indem ich ‚mein
Nest’ verlies und quer
durch den Raum in ‚das andere Zimmer’ ging. Dort
harrte ich aus in der
Erwartung irgendwann das von Andromis Gezeigte zu ergänzen.
Eine für mich
harte Geduldsprobe. Aus meiner Sicht waren die Anwesenden schon
längst im
‚Himmel’, als Andromis liebevoll und
ausführlich weiterhin den Weg dorthin
beschrieb *hihi*. Über
das sogenannte 'Go' kamen
wir nicht hinaus. Es
war einzigartig, was dann
geschah. Endlich 'oben/innen' angekommen kamen
die Energien schwungvoll
reingedüst
und mich zog es eilig zum CD-Player um ‚sacred spiral
dance’ von OMASHAR aufzulegen.
Danach fühlte ich das dringende Bedürfnis auf
Hartmuth zuzugehen, um mich mit ihm energetisch zu verbinden. Ich
schenkte mir das, ohne auf die Bedürfnisse anderer
rücksicht zu nehmen, denn in solchen Momenten ist es wichtig
den eigenen Impulsen bedingungslos zu folgen.
Es war wie ein
Rausch. Keine Ahnung was wir dabei alles 'machten'. Ich hatte das
Gefühl weit entrückt zu sein und mit Hartmuth auf
unterschiedlichste weise Energien auszutauschen.
Als 'es' vorüber war, stellte ich verblüfft fest, das wir ganz allein im Wohnzimmer waren. Die anderen waren alle in der Küche versammelt. Ich vermute, dass die energetische Schwingung die Anwesenden hinaus getrieben hatte, es kann aber genauso gut sein, dass sie ein Gefühl der Langeweile hatten, in sich hineinspührten, das Bedürfniss zu futtern in sich wahrnahmen und deshalb an das Buffet gingen...
Egal - nachdem ich das
Wohnzimmer in Kerzenlicht getaucht hatte ging ich ebenfalls in die
Küche und stillte meinen Hunger.
Getreu
meines Fokus lies ich alles
fließen. Natürlich weis ich, das der ein oder andere
darauf gewartet hat, wie
es nun weitergehen soll, aber ich folgte meinem Innersten und genoss
das ‚führungslose’
Geschehen.
Es
war wundervoll. Die Anwesenden
bekamen die Zeit und die Gelegenheit sich auszutauschen. Hartmuth
beschenkte uns
mit seinem Didscheridu begleitet von Trommeln und
‚Krachmachern’ und wir
badeten in den erdigen Strömungen und entspannten. Es folgten
Heilsitzungen und
ein fröhliches Miteinander.
Meine
geliebte Heidi, gewohnt das
einer führt, alle anderen sich unterordnen und so alles seine
Ordnung hat, fühlte sich etwas verloren in so viel
Freiheit und so
nahm ich sie liebevoll unter meine Fittiche und fragte sie ob ich an
ihre Füße
gehen dürfte, um ihr eine Massage zu geben. Sie war
einverstanden. Ilona klinkte sich mit
ein und es war so
schön wie Heidi loslassen konnte, ein Geschenk das zu
erleben...
Ein offizielles Beenden gab es diesmal auch nicht, jeder hat sich in seiner Art verabschiedet und ist in seiner Zeit nach Hause gegangen. Für mich natürlich viel zu früh. So gerne währe ich viel weiter, viel höher und viel intensiver gereist, aber es geschieht das, was geschehen soll – in seiner Zeit...
Leila
blieb noch eine ganze Weile
und so klang der Tag in wunderbarem Feuerzauber, vor dem Kamin,
aus.
Ich
Bin Brigitte CH'AN*KA*RII und
ich freue mich auf Dich *hihi*