Arbeit

 

Heute ist es mir ein Bedürfnis einige Beispiele von energetischer Arbeit aufzuzeigen. Bei den vielen Definitionen von Arbeit kommt es stets auf den Blickwinkel an (z.B. Betriebswirtschaft, Physik, Zwischenmenschlich/Sozial, usw.). Mein Ziel ist es, eine eher selten gesehene Form von Arbeit zu beschreiben: die Energiearbeit, oder das energetische Arbeiten im Alltag. 

 

Energiearbeit definiere ich hiermit allgemein als die andere Seite des Energieraubes.

 

Ø      Atmen

Bewusst immer tiefer zu atmen, bewegt das Gemüt in die Gelassenheit/Ruhe, den Ort der Energie. Wie Dr. Almut Clausen (www.getalive.eu) sagen würde: "Wir schöpfen wieder mit unserer Kelle, anstatt mit dem Teelöffelchen."

 

Ø     Aufmerksamkeit

Seine Aufmerksamkeit auf eine Person zu richten ist Arbeit. Der Energietransfer ist leicht nachzuvollziehen z.B. bei dem Umgang mit aktiven Kindern. Ohne Übung stellt sich sehr schnell ein Gefühl von Schlappheit/Gereiztheit ein.

 

Ø     Meditieren

Mal ganz abgesehen davon, dass viele Menschen bei aktiver, sich widerholender Arbeit ‚automatisch’ meditieren (z.B. geistige Abwesenheit beim Geschirrspülen), ist das Beruhigen der Gedanken mit dem energetischen Freisetzen enormer Energien verbunden.

 

Ø     Schlafen

Sprichwörter: Er/Sie findet die Lösung im Schlaf; ‚darüber’ schlafen; ‚es’ mit in den Schlaf nehmen ...

Mit etwas Übung, können gezielt Lösungen in der Schlafphase erarbeitet werden. Für mich ist der Schlaf mein zweites/anderes Leben. In diesem Zustand lebe ich meine körperlose Existenz, die frei von Zeit und Raum IST.

Das Mysterium Schlaf wird erforscht. Einige Ergebnisse findest Du unter http://www.textlog.de/5066.html.

 

Ø     Singen

Das Singen lässt alle Zellen des Körpers und die Luft vibrieren. Zielgerichtetes energetisches Singen verwandelt die Anderswelt, damit meine ich das, was unseren körperlichen Sinnesorganen verborgen ist. (siehe auch ‚Umsetzung/Falle in das Urvertrauen’ die Übung mit Meister Seth)

 

Ø     Sitzen

Augenscheinlich ‚nur’ neben einem Menschen zu sitzen und ihm „über die Schulter zu schauen“ ist Arbeit, wenn Du ihm/ihr dabei ‚den Rücken stärkst’, also stärkende Energien sendest. Das machen alle positiv ausgerichtete Menschen, oft ohne dies zu bemerken!

 

In der Natur sitzend, sich vollkommen mit der Umwelt verschmolzen fühlend, bewegt den Kosmos. Augenscheinlich sitzt Du nur faul rum, während andere schuften ...

 

Ø     Spielen

Für das Spielen ist Einfallsreichtum, Kreativität, mit sich im Einklang sein, Freude und vieles mehr erforderlich. Parameter, die in Managementhandbüchern in schicke Worte gekleidet, als wichtige Bestandteile von Arbeit beschrieben werden. Mit jemandem zu spielen, erweitert das Spektrum noch um die sozialen Aspekte der Arbeit. Spielerisches Lernen entspricht meisterlichem Leben ...

 

Ø     Zuhören

Sobald Du jemandem aktiv zuhörst, öffnest Du Dich den jeweiligen Energien. Du folgst geistig den Ausführungen, ‚siehst’ die Situation, durchlebst die geschilderten Gefühlslagen und in Dir brodeln die unterschiedlichsten Gedanken. Gedanken sind Energiepunkte (siehe dazu MeineWahrheit/Gedanken), sie folgen der Ausrichtung des Geistes ...

 

Herzlichst

Brigitte