Blickwinkel ändern – mit ausführlicher Übung und einer Kurzform
Mein geliebtes, lichtes Wesen,
diese Botschaft will Dir Möglichkeiten
zeigen wie Du Deinen bisherigen Blickwinkel ändern kannst.
Viele geliebte Wesen sind an mich
heran getreten und teilten mir ihren Wunsch nach Veränderung ihrer Blickwinkel
mit. Allen war gemeinsam, dass sie sich und mich fragten, wie das denn gehen könnte.
Sie hatten den Wunsch dies zu tun, aber hatten Probleme bei der Umsetzung.
Mein persönliches Rezept, das ich
sehr gerne mit Dir teilen will funktioniert folgendermaßen:
Ich
stelle irgendwann fest, das es mir an Wohlbehagen fehlt.
Ich
fühle in mich hinein mit der Absicht mein Seinszustand zu erkennen.
Ich
erkenne, das mein Sein erfüllt ist mit Gedanken an beispielsweise Verlust,
Mangel, Ungerechtigkeit, oder Leid.
Ich
entscheide mich JETZT etwas für mein persönliches Wohlbehagen zu tun.
Ich
konzentriere mich bewusst auf meine Gedanken.
Der
kommende Gedanke, der meinem Wohlbefinden abträglich ist, halte ich fest
mit der Absicht, ihn aus dem Blickwinkel der Liebe sehen zu wollen.
Nun
setze ich meine Kreativität ein. Das Ziel ist einen Blickwinkel zu finden,
der die Sachlage neutral beleuchtet.
Ich
nehme den gefundenen Blickwinkel freudig als den meinen an.
Ich
achte auf meine Gedanken, ob sie dem neuen Blickwinkel folgen.
Praktische Beispiele:
Das liebe Geld
Ich
will mich vor einem Treffen drücken und suche bereits gute Ausreden.
Ich habe Angst vor dem Treffen.
Mein Sein ist erfüllt mit
Gedanken an Konfrontation, Verlust einer Freundschaft, Kampf um mein Geld,
usw.
Ich konzentriere mich darauf,
wie das Verhältnis vor der Auseinandersetzung war.
Alle Gedanken an Konfrontation
tausche ich bewusst gegen Gedanken des liebevollen Miteinanders (wie es
zuvor bestand) aus.
Was habe ich für mein Geld
bekommen, was hätte ich dafür gerne gehabt.
Blickwinkel der Liebe: das Geld
ist Mittel zum Zweck. Das Schönste was ich mir damit kaufen kann, sind
Dinge, die mein Wohlgefühl unterstützen. Eine Zeitspanne angefüllt mit
Liebe ist unbezahlbar – egal was in dieser Zeitspanne noch getan wurde. Es
werden viele solcher Zeitspannen folgen mit diesem, oder einem anderen
Wesen.
Es gibt so viele Zeitspannen
ausgefüllt mit Liebe wie ich annehmen will. Geld ist Mittel zum Zweck und
niemals das Ziel. Ich will die verbleibende Zeit nutzen in Leichtigkeit und
Freude. Alles was ich brauche ist in mir.
Die Leichtigkeit und Freude ist
erneut Teil meines Wesens. Jetzt lache ich über die kleinkarierten Gedanken
des kaufmännischen Aufrechnens und frage mich, warum ich diesen Gedanken
Raum gegeben habe.
'Fehlverhalten'
Ich
habe mich anders als ‚normale’ Menschen verhalten und bekomme dies von
meiner Umgebung aufgezeigt.
Ich habe Angst vor Ablehnung.
Ich werfe mir vor die anderen
gelangweilt, genervt, oder beschämt (usw) zu haben. Ich stelle mir die
Situation vor und wie ich ‚richtig’ reagiert hätte. Ich fühle mich
schuldig. Ich befürchte, das die anderen mich nun ausschließen, über mich
reden, andere Dinge an mir bemerken könnten, die ‚nicht richtig’
sind...
Ich konzentriere mich darauf,
mich JETZT so anzunehmen wie ich bin. Alles was war ist vollkommen in
Ordnung. Das Leben ist Vielfalt. Ich bin die ich bin.
Jeder Gedanke an Peinlichkeit
lasse ich gehen, in dem ich meine Eigenheit als etwas Kostbares annehme.
Sofern notwendig schenke ich mir liebevolles Mitgefühl. Alle Gedanken, was
andere nun denken könnten lasse ich los durch die Erkenntnis, das ich dies
niemals wirklich wissen kann. Genauso gut kann ich mir vorstellen, das es für
die anderen ohne Belang, oder schon vergessen ist. Wer weis, vielleicht
empfanden sie es sogar als erfrischend?
Keiner mag mich wie ich bin.
Keiner versteht mich.
Mag ich mich so wie ich bin?
Kann ich das, was ich tue verstehen? Was kann ich tun, um zu erkennen, das
ich genau so wie ich bin einzigartig bin? Was braucht es, um zu begreifen,
das ich geliebt werde, sobald ich mich selbst lieben will/kann?
Ich will heute beginnen mich
selbst als Schmuckstück der Menschheit zu sehen. Selbst ein Kuhfladen ist
wertvoll, warum sollte ich weniger wert sein? Heute ist der erste Tag, an
dem ich meinen Wert erkennen will. Jetzt will ich mich selbst ehren und
lieben.
Ist die Liebe zu mir selbst noch
neu, so will ich jeden Gedanken der Minderwertigkeit austauschen mit
Gedanken der Wertschätzung, oder des Mitgefühls mit mir selbst. Ich weis
ich habe soviel Zeit wie ich brauche. Ich tausche den Blickwinkel der
Minderwertigkeit aus gegen den Blickwinkel das ich vollkommen in Ordnung
bin.
Das Wichtigste ist Deine
Achtsamkeit auf Deine Gedanken zu lenken. Es ist eine Frage der Übung. Zu
beginn ist es ungewohnt und man kann sich nicht vorstellen seiner Gedanken Herr
zu werden.
Vertraue Dir, beginne mit einem
Gedanken der Dir Unbehagen schenkt. Wandle zum Beispiel den Gedanken ‚ich bin
zu langsam’ um in ‚ich bin gründlich’.
Das Ergebnis ist magisch! Sobald Du bemerkt hast, das sich Dein
Wohlbehagen steigert, bist Du motiviert. Die Flut der Gedanken nimmt
kontinuierlich ab, je mehr Du auf sie achtest.
Zweifelst Du noch daran, jederzeit
durch die Kraft Deines Willens Deine Gemütslage zu bestimmen? Es gibt ein
einfaches Wortspiel mit Namen ‚Wie
fühlst Du Dich’. Bisher gab es niemanden,
der danach noch an der Macht seines Willens zweifelte.
Hast Du schon mal bewusst darauf
geachtet, warum es Dir beispielsweise nach einer Zeit der Traurigkeit wieder
besser ging? Was war der Auslöser? Wodurch ging es Dir wieder besser?
Ach ja, für alle die wie mein
geliebter Mann die Würze der Kürze lieben will ich die Übung noch in Kurzform
ausdrücken:
Mir
fehlt es an Wohlbehagen.
Ich entscheide Kraft meines
Willens, das Ich Wohlbehagen Bin!
Aus der Mitte meines Herzens
schenke ich das Goldene Licht. Es erfüllt das Sein und teilt sich leuchtend
seiner Umgebung mit. Lade es ein und es wird mit Dir sein.
Ich Bin Brigitte Chan*Ka*Rii aus
dem Golden Licht und ich ehre Dich.